Yogaśataka
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- Yogaśataka
- Sprache
- Entstehungsort
- Indien (GND: 4026722-2)
- Werkbeziehungen
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- hat Kommentar Abhidhānacintāmaṇi (Pūrṇasena)
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- Medizinische Abhandlung in ca. 103 ślokas, in Hindu-Kreisen dem (Vaidya-)Vararuci
zugeschrieben, in buddhist. Kreisen dem Nāgārjuna. Das Werk wird von Trimalla in seiner
Yogataraṅgiṇī zitiert.
Sri Lanka: In der singhalesischen Literatur (100-101 Verse in oft kunstvollem Versmaß, gegliedert in 8 Abschnitte) wurde das Werk anonym überliefert, das singhalesische Sannaya stammt wohl aus dem 14./15. Jh. und beschränkt sich auf einfache Worterklärungen.
Wegen der Fülle an Informationen wurde das Grundwerk im gesamten indischen Kulturgebiet gelesen; da zentralasiat. Fragmente auf eine tocharische Übersetzung hindeuten, stammt es wohl aus der Zeit vor dem 7./8. Jh. (Bechert s.u.). Die tibetische Übersetzung wurde in den Tanjur übernommen.
- Medizinische Abhandlung in ca. 103 ślokas, in Hindu-Kreisen dem (Vaidya-)Vararuci
zugeschrieben, in buddhist. Kreisen dem Nāgārjuna. Das Werk wird von Trimalla in seiner
Yogataraṅgiṇī zitiert.
- Bibliographische Referenz
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- Bechert, Heinz:
Eine regionale hochsprachliche Tradition in Südasien: Sanskrit-Literatur bei den buddhistischen Singhalesen. Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften: Wien, 2005, S. 151.
- Bechert, Heinz:
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